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28.08.2013, F√ľchtel Vechta, GER, Domikanerkloster in Vechta, im Bild<br />
Blick √ľber das Dominikanerkloster  in Vechta<br />
info: Im April 1902 wurde in Vechta das Konvikt St. Josef gegr√ľndet. Die Sch√ľler besuchten das staatliche Gymnasium Antonianum. 1908 folgte dann die Er√∂ffnung einer eigenen Ordens- und Missionsschule in F√ľchtel. Bis 1923 wurde das heutige Hauptgeb√§ude in mehreren Schritten fertiggestellt. Ende 1939 wurde das Kolleg aufgel√∂st und die Geb√§ude wurden f√ľr Lazarettzwecke durch den Wehrmachtsfiskus beschlagnahmt. Kurz darauf verlie√üen fast alle Sch√ľler und Dominikaner Kloster und Kolleg. Der Oberprima war der Verbleib bis zum Abitur gestattet.[2]<br />
Nach dem Krieg wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen (1946). Ostern 1947 er√∂ffnete die Schule unter dem heutigen Namen, nicht mehr als berufsbezogene Nachwuchseinrichtung des Ordens, sondern nun als freie Internatsschule. 1954 fanden die ersten Abiturpr√ľfungen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. In den 1960er und 1970er Jahren wurden ein neues Konventsgeb√§ude und Erweiterungsbauten f√ľr die Schule errichtet. Mit dem Beginn des Schuljahres 1970/71 wurden erstmals externe Sch√ľler aufgenommen. Insgesamt besuchten zu diesem Zeitpunkt 181 Sch√ľler das Kolleg. Im Mai 1990 wurde das Internat geschlossen.[2]<br />
In den vergangenen Jahren erweiterte man die Schule um neue Fachr√§ume f√ľr den Chemie- und Biologieunterricht, einen Multimediaraum und einen Konzerthof. Im Fr√ľhjahr 2002 fand die Jubil√§umsfeier "100 Jahre Dominikaner in Vechta" statt, unter anderem mit gro√üem Ehemaligentreffen und einem Schulfest. Seit 2006 werden auch M√§dchen am KST aufgenommen.<br />
Foto © KFOTO / nph / Kokenge